Wirtschaftswissen im Wettbewerb – Schüler der 9. Klasse beweisen ihr Wissen in Wirtschaft, Börse und Politik

Bayreuth – Bundesweit nehmen jedes Jahr rund 50.000 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen am Wirtschaftswettbewerb der Wirtschaftsjunioren Deutschland teil. Die Vereinigung junger Unternehmer und Führungskräfte unter 40 organisiert das Quiz in ehrenamtlicher Arbeit, um Jugendlichen wirtschaftliches Wissen schon frühzeitig auf spielerische Weise nahe zu bringen. So auch in Bayreuth – und das mit Erfolg: In diesem Jahr haben insgesamt 665 Jugendliche von 10 verschiedenen Schulen teilgenommen. Im Kreisentscheid hatte Simon Rotter, Schüler am Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium, die Nase vorn. Wir haben mit dem 15-jährigen Bindlacher vom Wirtschaftswissenschaftlichen und Naturwissenschaftlichen Gymnasium der Stadt Bayreuth gesprochen.

Simon, wie kommst du zu so gutem Wissen um die Wirtschaft?

Wirtschaft und Wirtschaftsinformatik sind meine Lieblingsfächer in der Schule. Seit letztem Schuljahr belege ich die beiden Fächer, da konnte ich einiges mitnehmen. Vor allem habe ich mein wirtschaftliches Wissen aber von zu Hause mitbekommen, wir diskutieren oft über wirtschaftliche Themen, weil meine Eltern auch in dem Bereich arbeiten. Und natürlich lese ich jeden Tag Zeitung. Das hilft schon viel.

Und wie bist du auf den Wirtschaftswettbewerb aufmerksam geworden?

Unser Lehrer hat die Bögen für die erste Runde ausgeteilt und uns die Fragen unter Prüfungsbedingungen im Computerraum beantworten lassen. Zuerst dachten wir, das sei einfach nur eine Art Wissensquiz, bevor ich dann ungefähr 2 Wochen vor dem Kreisentscheid erfahren habe, dass ich einer der Schulbesten war und weitergekommen bin. Vor dem Kreisentscheid habe ich mich nicht viel vorbereitet, weil ich dachte ‚Da hast du eh keine Chance!’

Wie lief der Kreisentscheid ab?

Es waren ungefähr 40 die 44 Teilnehmer besten Schüler aus 10 Schulen da und wir mussten zunächst 30 Fragen zu Themengebieten wie Ausbildung, Gesellschaft, Politik, Allgemeinwissen und Wirtschaft Wirtschaft, Ausbildung, Gesellschaft, Politik, Allgemeinwissen, Ressoursen & Innovation, Soziales und Existenzgründung beantworten. Da in der ersten Runde angeblich noch kein Sieger feststand, gab es noch ein Stechen zwischen den besten fünf, dann ein zweites für den zweiten Sieger. Das Stechen fand ich noch ein ganzes Stück schwerer und dachte schon, dass ich jetzt ausgeschieden bin. Tatsächlich habe ich dann aber den Kreissieg geholt!

Worum geht es bei den Fragen genau?

Den Themenbereich Ausbildung fand ich am schwersten, weil ich als Gymnasiast bisher recht wenig davon mitbekommen habe – da geht es um Ausbildungsverträge und ähnliches, wo ich viel geraten habe. Die Themenbereiche Wirtschaft und Politik liegen mir mehr. Die Fragen in diesem Bereich, etwa nach dem Ifo-Geschäftsklima-Index, der Welthandelsorganisation oder auch der Wirtschaftsordnung Deutschlands, fand ich nicht besonders schwer.

Und wie geht es jetzt weiter? Gibt es noch eine Runde?

Ja, ich fahre von 2. bis 4. März zum Bundesentscheid nach Hameln, wo die 60 Kreissieger aus ganz Deutschland eingeladen sind. Ich bin schon gespannt auf das Wochenende –mal sehen, was die anderen so drauf haben! Wahrscheinlich werde ich mich darauf auch ein bisschen vorbereiten, ich weiß ja jetzt, wie der Kreisentscheid abgelaufen ist. Vor allem werde ich natürlich weiterhin jeden Tag Zeitung lesen und die aktuellen Nachrichten verfolgen, denn Wissen um aktuelle Ereignisse ist beim Wirtschaftswettbewerb sehr wichtig.

Dass sich der Wirtschaftswettbewerb lohnt, wissen vor allem die Gewinnerinnen der Vorjahre zu berichten: 2009 durfte die 20-jährige Katrin Elsner die Region Bayreuth beim Bundesentscheid in Kassel vertreten. Sie erinnert sich noch genau: “Beim Bundesentscheid hatte ich ein richtig schönes Wochenende: Neben der eigentlichen letzten Wettbewerbsrunde gab es auch Freizeitaktivitäten und Betriebsbesichtigungen. Und natürlich ist es spannend, Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland kennen zu lernen.“ Bereitet die Schule auf den Wettbewerb vor? „Das Wissen, das ich für den Test gebraucht habe, habe hauptsächlich meinem persönlichen Interesse an Politik und Geschichte zu verdanken.“ Teilnehmen würde sie an dem Wettbewerb jederzeit wieder – und vor allem dank einer beeindruckenden Mischung aus Ehrgeiz und Understatement hat die 20-Jährige es geschafft, von der Realschule nach der 10. Klasse aufs Gymnasium zu wechseln. In diesem Jahr macht sie ihr Abitur am Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium und möchte danach Lehramt Geschichte und Englisch studieren. „Aber das steht noch in den Sternen, wer weiß schon, was noch alles kommt.“, sagt die Siegerin von 2009.

2 Jahre vor ihr hat Ina Medick nicht nur den Kreisentscheid, sondern auch den Bundesentscheid gewonnen – nachdem sie im Jahr zuvor schon 2. Bundessiegerin geworden ist. Nicht alltäglich, dass man in zwei Jahren hintereinander bei diesem Wettbewerb gewinnt und sich sogar bundesweit gegen die vielen Konkurrenten durchsetzt. „Ich kann das bis heute nicht wirklich fassen – denn damals bin ich eher auf den Rat meiner Lehrerin zum Finale gefahren, gelernt hab ich schon gar nicht. Ich hab mich auf mein Allgemeinwissen verlassen und bin damit gut gefahren“, lacht die 21-Jährige. Nach dem Erfolg beim Wirtschaftswettbewerb geht ihr Studium heute in dieselbe Richtung: „Im Jahr 2010 habe ich angefangen, Philosophie und Wirtschaft zu studieren. Nach dem Studium will ich im Wirtschafts- und Politikjournalismus arbeiten – thematisch also sehr nahe am damaligen Wettbewerbsgebiet dran.“

Einen Tipp haben die beiden ehemaligen Siegerinnen noch für die neuen Teilnehmer: „Wichtig Besonders wertvoll an dem Wettbewerb sind zum einen die persönlichen Erfahrungen, die man beim Kreis- und Bundesentscheid sammelt, und auch die Urkunde, die sich in Bewerbungen immer gut macht. Besonders positiver Effekt ist zudem, dass potentielle Arbeitgeber im Internet Berichte über den Wettbewerb finden können, die großes Engagement und Fachwissen beweisen.“

Die Sieger des Wirtschaftswissen im Wettbewerb 2012

Die Sieger des Wirtschaftswissen im Wettbewerb 2012

Der Leiter des Arbeitskreises Schule/Wirschaft der Wirtschaftsjunioren Bayreuth Marko Ahrens bringt es noch auf den Punkt: „Für jeden Teilnehmer an unserem Wirtschaftswissen-Wettbewerb ist die Teilnahme ein Gewinn, denn allein mit der Durchführung wird den Schülern deutlich signalisiert: Wirtschaftswissen wird in nahezu jedem Beruf vorausgesetzt und gehört damit heute zum unentbehrlichen Grundwissen von Schülern. Der Gewinn des Wettbewerbes ist für den Schüler jedoch ein echtes Alleinstellungsmerkmal, mit dem er für die Bewerbung und seine Online-Reputation wertvolle Punkte gesammelt hat. Eine tolle Grundlage für eine erfolgreiche Berufslaufbahn.“


admin am 15 Feb 2012, Keine Kommentare

Wirtschaftsjunioren zeichnen Schüler aus

Nathalie Seele vom Richard-Wagner-Gymnasium in Bayreuth ist Kreissiegerin beim Wissensquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“

Bayreuth, 03.05.2010. Nathalie Seele vom Richard-Wagner-Gymnasium Bayreuth hat das Quiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ gewonnen. Die 15Jährige setzte sich gegen 629 Schüler und Schülerinnen aus 13 Schulen durch. „Nathalie hat bewiesen, dass sie sich mit Wirtschaftsthemen bestens auskennt“, sagt Lothar Feulner, Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Bayreuth. „Dazu gratulieren wir herzlich. Nathalie durfte daraufhin auch am Bundesfinale in Potsdam teilzunehmen, wo Sie viele interessante Erfahrungen machen konnte.“

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Marko Ahrens am 16 Mai 2010, Keine Kommentare

20.000 € für Bildung – Wirtschaftsjunioren und Gothaer fördern Bildungsprojekte

In Dortmund wurde der Große Bildungspreis der Gothaer verliehen. Im Rahmen der Frühjahrs-Delegiertenversammlung der Wirtschaftjunioren Deutschland (WJD) überreichten die WJD-Bundesvorsitzende, Dr. Eva Fischer, und Eckart Struck von der Gothaer den fünf Gewinnern die begehrten Preise.

Ausgezeichnet wurden Bildungsprojekte der Juniorenkreise von 2009/2010 mit Preisen in einem Gesamtwert von 20.000 Euro. Den mit 10.000 Euro dotierten ersten Platz sicherten sich die Wirtschaftsjunioren aus Esslingen mit dem Projekt „AURICULA – Stufen zum Erfolg – Akustik“. Ziel dieser Maßnahme ist es, Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch Knigge- und Bewerbungstrainings den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern. Das Besondere: Das Projekt richtet sich an gehörlose, schwerhörige oder lernbehinderte Teilnehmer. Durch gezielte Trainings werden ihnen Kompetenzen vermittelt, die sie auf Vorstellungsgespräche in einer hörenden Umwelt vorbereiten.

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Lothar Feulner am 29 Mrz 2010, Keine Kommentare

Fit für die erste Bewerbung

Die Bayreuther Wirtschaftsjunioren üben mit Schülern des MWG, wie man ein Bewerbungsgespräch führt

WJ-Bayreuth beim Bewerbungsgespraech im MWG Bayreuth

WJ-Bayreuth beim Bewerbungsgespraech im MWG Bayreuth

Eine wirklich gute Bewerbung zu schreiben, ist schon eine Wissenschaft für sich. Doch die Checkliste dafür bekommen wir alle irgendwann im Unterricht. Wie aber ein Bewerbungsgespräch abzulaufen hat, kann man in der Theorie kaum üben – dafür aber umso besser in der Praxis.

Die Möglichkeit, ein Bewerbungsgespräch unter Echt bedingungen zu trainieren, haben momentan die Schüler der Q 11 am Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium (MWG). In ihrem P-Seminar steht das Thema Bewerbung und Bewerbungsgespräch auf dem Programm. Um die Lehrer zu entlasten und den Schülern fachmännische Tipps geben zu können, kümmern sich die Bayreuther Wirtschaftsjunioren um das Projekt.

Experten im Einsatz

„Lehrer müssen schon Mathe, Deutsch und Physik geben – dann können wir beim Bewerbungstraining helfen“, erklärt Marko Ahrens, der bei den Wirtschaftsjunioren für den Arbeitskreis Schule und Wirtschaft zuständig ist. „Seit 15. Januar laufen die Bewerbungsgespräche“, erklärt sein Kollege Lothar Feulner, Präsident der Vereinigung junger Unternehmer und Führungskräfte. Nach und nach kommt jeder aus der Q 11 dran.
Jetzt ist es für Lena so weit. Ihre Bewerbungsmappe mit Anschreiben und Lebenslauf liegt den beiden Führungskräften Ahrens und seiner heutigen Kollegin, der Ausbildungsleiterin der Sparkasse Bayreuth, Grit Nather, vor. Sie sind nun für eine Viertelstunde lang Lenas potenzielle und fiktive Chefs, bei denen sie sich auf eine ebenfalls fiktive Ausbildungsstelle zur Logopädin beworben hat. Die beiden Experten fühlen ihr auf den Zahn: Warum sie denn Logopädin werden will und wie sie darauf gekommen ist, wollen sie wissen. Aber auch, wo Lena ihre eigenen Stärken und Schwächen sieht.

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Lothar Feulner am 15 Feb 2010, Keine Kommentare

Wirtschaftsjunoren Bayreuth mit dem Projekt wj@school als 3. Landessieger gekürt

Die Wirtschaftsjunioren aus Bayreuth sind am 27. Juni 2009 auf der Landeskonferenz 2009 im Fichtelgebirge für ihr Projekt  wj@school ausgezeichnet worden.  Sie erreichten den diesjährigen 3. Landespreis des Verbandes

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Marko Ahrens am 17 Okt 2009, Keine Kommentare

Hardware für Schulen gesucht

P2111317„Computer gehören in jedes Klassenzimmer!“
Dieser Aussage unseres ehemaligen
Bundespräsidenten Roman Herzog fühlen
sich die Wirtschaftsjunioren in Bayreuth
verpflichtet. „Noch immer haben nicht alle
Schulen der Region dieses Ziel erreicht“, so
Marko Ahrens, Initiator der Aktion wj@school
- Hardware für Schulen. [weiterlesen]

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Marko Ahrens am 15 Okt 2009, Keine Kommentare

Von der Bildungswüste zum Bildungsland

Wirtschaftsjunioren präsentieren 10 Punkte für Zukunft der Bildung

Darmstadt, 3. September 2009. „Die deutsche Bildungslandschaft gleicht einer Wüste. Die Versprechen der Politik erinnern eher an eine Fatamorgana als dass sie Hoffnung auf ein Ende der Dürrezeit machen“, sagt Stefan Kirschsieper, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Er warnt, der jetzige Bildungsnotstand gefährde die deutsche Wirtschaft in der Krise zusätzlich. „Fast ein Jahr nach dem Bildungsgipfel der Kanzlerin hat sich in Sachen Bildung in Deutschland nicht viel getan. Im Gegenteil: Vor den Wahlen versprechen alle Parteien, sich für Bildung stark zu machen, aber wo bleiben nachhaltige, grundlegende Reformen? Bleibt am Ende nur noch das Notopfer Bildung?“, fragt er.

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Lothar Feulner am 11 Sep 2009, Keine Kommentare

Quiz weckt Neugier

WWW_2008 023Wirtschaftswissen: Siegerinnen ausgezeichnet

Katrin Elsner von der Johannes-Kepler-Realschule in Bayreuth hat das Quiz “Wirtschaftswissen im Wettbewerb” gewonnen. die 17-Jährige setzte sich gegen 560 Schüler und Schülerinnen durch.

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Marko Ahrens am 16 Jan 2009, Keine Kommentare

Paul und sein Pate

paul-pateHilfe für Hauptschüler beim Einstieg in den Beruf

Ihr erstes Treffen stand unter keinem guten Stern: An dem Tag, als Marko Ahrens den heute 17-jährigen Paul Röhm kennenlernte, brach der sich beim Fußball Schien- und Wadenbein.
Paul Röhm ist ein Riesentalent. Der FC Bayern war an dem jungen Fußballer dran, der in der A-Jugend der SpVgg Bayreuth auf sich aufmerksam gemacht hatte. Bei den Bayern hätte er sich vorstellen sollen – just am Tag nach dem Unglücksspiel. Paul ist keiner, der die Flinte ins Korn wirft. Er ist inzwischen wieder fit, spielt Fußball und hat seine Lektion gelernt: „Einen Beruf zu haben, wichtig“, sagt der 17-Jährige. „Der ist die Basis.“ [weiterlesen]

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stephan.bechert am 08 Aug 2008, Keine Kommentare

Schüler für Wirtschaft begeistern – Wirtschaftswissen im Wettbewerb

Erneut laden die Wirtschaftsjunioren (WJ) Bayreuth Schulen zur Teilnahme am Wissensquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb” ein. „Ziel des Wettbewerbs ist, Schüler möglichst früh für Wirtschaftsthemen zu begeistern”, erläutert Melanie Emich vom Arbeitskreis Bildung/Wirtschaft der WJ Bayreuth. „Mit unserem Wissensquiz bieten wir Lehrern deshalb die Möglichkeit, Wirtschaftsthemen mal auf eine andere Weise in den Unterricht einzubringen.” Für Schüler sei die Verbindung mit einem Wettbewerb interessant. „Außerdem winken den Gewinnern auf Bundesebene ein spannendes Wochenende und attraktive Sachpreise”, ergänzt Melanie Einich.

Um teilzunehmen, müssen Schüler einen Fragebogen mit insgesamt 30 Fragen ausfüllen, den sie von ihrer Schule überreicht bekommen. Das sind Fragen, die aus Themenbereichen wie Ausbildung, Unternehmen und Allgemeinbildung kommen. Die Fragen haben junge Unternehmer und Führungskräfte zusammengestellt – sie könnten also nicht aktueller und praxisnäher sein.

Lehrern wird zur Vorbereitung zusätzliches Material zur Verfügung gestellt. Teilnehmen können alle allgemeinbildenden Schulen, jeweils mit Schülern oder Klassen der achten und neunten Jahrgangsstufe. In einem zweiten Test — dem Kreisausscheid, der im Herbst in der IHK Bayreuth stattfinden wird — werden die regionalen Sieger ermittelt, die dann im März kommenden Jahres zum Finalwochenende nach Kaiserslautern eingeladen werden. Finale und Preisverleihung sind in ein spannendes Rahmenprogramm eingebettet.

29 Schulen aus dem Raum Bayreuth hat Melanie Einich zur Teilnahme eingeladen. Bis zum 25. Juli 2007 erwartet sie Rückmeldungen. Weitere Interessenten schreiben eine E-Mail an mail@melanie-emich.de

Quelle: Nordbayerischer Kurier 29.06.2007

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Lothar Feulner am 29 Jun 2007, Keine Kommentare