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	<title>Wirtschaftsjunioren &#187; AK Schule &amp; Wirtschaft</title>
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		<title>Wirtschaftsjunioren zeichnen Schüler aus</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 16:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Ahrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Schule & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswissen im Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Nathalie Seele vom Richard-Wagner-Gymnasium in Bayreuth ist Kreissiegerin beim Wissensquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“
Bayreuth, 03.05.2010. Nathalie Seele vom Richard-Wagner-Gymnasium Bayreuth hat das Quiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ gewonnen. Die 15Jährige setzte sich gegen 629 Schüler und Schülerinnen aus 13 Schulen durch. „Nathalie hat bewiesen, dass sie sich mit Wirtschaftsthemen bestens auskennt“, sagt Lothar Feulner, Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nathalie Seele vom Richard-Wagner-Gymnasium in Bayreuth ist Kreissiegerin beim Wissensquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“</strong></p>
<p>Bayreuth, 03.05.2010. Nathalie Seele vom Richard-Wagner-Gymnasium Bayreuth hat das Quiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ gewonnen. Die 15Jährige setzte sich gegen 629 Schüler und Schülerinnen aus 13 Schulen durch. „Nathalie hat bewiesen, dass sie sich mit Wirtschaftsthemen bestens auskennt“, sagt Lothar Feulner, Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Bayreuth. „Dazu gratulieren wir herzlich. Nathalie durfte daraufhin auch am Bundesfinale in Potsdam teilzunehmen, wo Sie viele interessante Erfahrungen machen konnte.“</p>
<p><span id="more-486"></span></p>
<p>Wirtschaftswissen im Wettbewerb ist ein Wissensquiz rund um Fragen zu Wirtschaft, Unternehmen, Ausbildung und Allgemeinbildung. Das Quiz ist von den Wirtschaftsjunioren Deutschland entwickelt worden, um Wirtschaftswissen in die Schulen zu bringen. Es wird seit mehreren Jahren mit steigenden Teilnehmerzahlen in ganz Deutschland durchgeführt. Nach dem Vorausscheid auf Kreisebene traten die Kreissieger in einem Finalwochenende gegeneinander an.</p>
<p>„Wenn wir mit Schülerinnen und Schülern sprechen, dann stellen wir oft fest, dass Unternehmertum und Wirtschaft keine Themen im Unterricht sind“, erläutert Marko Ahrens, Leiter des Arbeitskreises Schule<em>Wirtschaft </em>der Wirtschaftsjunioren Bayreuth. „Mit unserem Wettbewerb geben wir den Lehrern einen Aufhänger, der für die Schüler interessant und motivierend ist.“ Als Nebeneffekte erreiche man, dass sich die Schüler mit Themen befassen, die die Ausbildungsreife erhöhen und die auch bei Einstellungstests abgefragt werden.</p>
<p>Der zweite Platz ging an Inka Schrutka aus Bayreuth vom Richard Wagner-Gymnasium, auf den dritten Rang kam Christof Schulte aus Mistelgau vom Wirtschaftswissenschaftlichen und Naturwissenschaftlichen Gymnasium der Stadt Bayreuth.</p>
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		<title>20.000 € für Bildung &#8211; Wirtschaftsjunioren und Gothaer fördern Bildungsprojekte</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 16:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Feulner</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Schule & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[WJD]]></category>

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		<description><![CDATA[In Dortmund wurde der Große Bildungspreis der Gothaer verliehen. Im Rahmen der Frühjahrs-Delegiertenversammlung der Wirtschaftjunioren Deutschland (WJD) überreichten die WJD-Bundesvorsitzende, Dr. Eva Fischer, und Eckart Struck von der Gothaer den fünf Gewinnern die begehrten Preise.
Ausgezeichnet wurden Bildungsprojekte der Juniorenkreise von 2009/2010 mit Preisen in einem Gesamtwert von 20.000 Euro. Den mit 10.000 Euro dotierten ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Dortmund wurde der Große Bildungspreis der Gothaer verliehen. Im Rahmen der Frühjahrs-Delegiertenversammlung der Wirtschaftjunioren Deutschland (WJD) überreichten die WJD-Bundesvorsitzende, Dr. Eva Fischer, und Eckart Struck von der Gothaer den fünf Gewinnern die begehrten Preise.</p>
<p>Ausgezeichnet wurden Bildungsprojekte der Juniorenkreise von 2009/2010 mit Preisen in einem Gesamtwert von 20.000 Euro. Den mit 10.000 Euro dotierten ersten Platz sicherten sich die Wirtschaftsjunioren aus Esslingen mit dem Projekt „AURICULA – Stufen zum Erfolg – Akustik“. Ziel dieser Maßnahme ist es, Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch Knigge- und Bewerbungstrainings den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern. Das Besondere: Das Projekt richtet sich an gehörlose, schwerhörige oder lernbehinderte Teilnehmer. Durch gezielte Trainings werden ihnen Kompetenzen vermittelt, die sie auf Vorstellungsgespräche in einer hörenden Umwelt vorbereiten.</p>
<p><span id="more-395"></span></p>
<p>Über den zweiten Platz und 4.000 Euro freuten sich die WJ Braunschweig. Ihr Projekt „Fit für die Wirtschaft“ überzeugte die Jury insbesondere durch das langfristige und nachhaltige Engagement. Drei Jahre lang begleiteten die Jungunternehmer und Führungskräfte eine Realschulklasse mit Vorträgen, Betriebsbesuchen und Bewerbungstrainings. Die Ergebnisse sprechen für sich: Die Schülerinnen und Schüler glänzten nicht nur durch bessere Zensuren als der Durchschnitt, sondern hatten auch mehr Erfolg bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz.</p>
<p>Die Plätze 3 bis 5 – dotiert mit jeweils 2.000 Euro – gingen an die WJ Giessen-Vogelsberg für „Bewerbungstraining 2.0“, die WJ Frankfurt mit dem Projekt „Buchpate“ und die WJ Göppingen für „Teen Spirit“.</p>
<p>Die Gothaer und die Wirtschaftjunioren Deutschland setzen sich gemeinsam für Bildung und Nachwuchsförderung ein: „Wir brauchen qualifizierten Nachwuchs für den Standort Deutschland. Mit unseren Projekten versuchen wir Defizite im Bildungssystem auszugleichen, denn Bildung entscheidet über unsere Zukunft“, erklärt Eva Fischer. Mit ihren über 100 Bildungsprojekten erreichen die Wirtschaftsjunioren pro Jahr rund 200.000 Schüler.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Wirtschaftsjunioren Deutschland</p>
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		<title>Fit für die erste Bewerbung</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 07:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Feulner</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Schule & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bayreuther Wirtschaftsjunioren üben mit Schülern des MWG, wie man ein Bewerbungsgespräch führt
Eine wirklich gute Bewerbung zu schreiben, ist schon eine Wissenschaft für sich. Doch die Checkliste dafür bekommen wir alle irgendwann im Unterricht. Wie aber ein Bewerbungsgespräch abzulaufen hat, kann man in der Theorie kaum üben – dafür aber umso besser in der Praxis.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Bayreuther Wirtschaftsjunioren üben mit Schülern des MWG, wie man ein Bewerbungsgespräch führt</h3>
<div id="attachment_251" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-251 " title="WJ-Bth_Bewerbungsgespraech_MWG" src="http://www.wj-bayreuth.de/cms/wp-content/uploads/2010/02/WJ-Bth_Bewerbungsgespraech_MWG-300x203.jpg" alt="WJ-Bayreuth beim Bewerbungsgespraech im MWG Bayreuth" width="240" height="162" /><p class="wp-caption-text">WJ-Bayreuth beim Bewerbungsgespraech im MWG Bayreuth</p></div>
<h4><em>Eine wirklich gute Bewerbung zu schreiben, ist schon eine Wissenschaft für sich. Doch die Checkliste dafür bekommen wir alle irgendwann im Unterricht. Wie aber ein Bewerbungsgespräch abzulaufen hat, kann man in der Theorie kaum üben – dafür aber umso besser in der Praxis.</em></h4>
<p>Die Möglichkeit, ein Bewerbungsgespräch unter Echt bedingungen zu trainieren, haben momentan die Schüler der Q 11 am Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium (MWG). In ihrem P-Seminar steht das Thema Bewerbung und Bewerbungsgespräch auf dem Programm. Um die Lehrer zu entlasten und den Schülern fachmännische Tipps geben zu können, kümmern sich die Bayreuther Wirtschaftsjunioren um das Projekt.</p>
<h4>Experten im Einsatz</h4>
<p>„Lehrer müssen schon Mathe, Deutsch und Physik geben – dann können wir beim Bewerbungstraining helfen“, erklärt Marko Ahrens, der bei den Wirtschaftsjunioren für den Arbeitskreis Schule und Wirtschaft zuständig ist. „Seit 15. Januar laufen die Bewerbungsgespräche“, erklärt sein Kollege Lothar Feulner, Präsident der Vereinigung junger Unternehmer und Führungskräfte. Nach und nach kommt jeder aus der Q 11 dran.<br />
Jetzt ist es für Lena so weit. Ihre Bewerbungsmappe mit Anschreiben und Lebenslauf liegt den beiden Führungskräften Ahrens und seiner heutigen Kollegin, der Ausbildungsleiterin der Sparkasse Bayreuth, Grit Nather, vor. Sie sind nun für eine Viertelstunde lang Lenas potenzielle und fiktive Chefs, bei denen sie sich auf eine ebenfalls fiktive Ausbildungsstelle zur Logopädin beworben hat. Die beiden Experten fühlen ihr auf den Zahn: Warum sie denn Logopädin werden will und wie sie darauf gekommen ist, wollen sie wissen. Aber auch, wo Lena ihre eigenen Stärken und Schwächen sieht.</p>
<p><span id="more-249"></span></p>
<h4>Gute Bewertungen</h4>
<p>Die Gymnasiastin beantwortet alle Fragen ruhig und sagt nach dem Gespräch: „Das war entspannter als gedacht.“ Auch das Feedback der beiden „Vorgesetzten“ fällt positiv aus: Lena habe eine gute Körperhaltung gezeigt, was sehr wichtig sei, und habe zudem auch mit ihren Bewerbungsunterlagen überzeugt. Auf die gibt es – im Gegensatz zum Gespräch selbst – übrigens auch eine Note. Und so freuen sich Ahrens und Nather, dass Lena mit einem Lächeln das Klassenzimmer verlässt.</p>
<p>Der Nächste im Bunde ist Tobias. Er hat sich auf eine Stelle als Architekt beworben. Da das ohne Studium nicht geht, wird sein Bewerbungsgespräch einfach ins Jahr 2016 verlagert.<br />
Tobias erklärt, dass er Lust auf einen kreativen Job habe und freundlich und ehrlich sei. Zudem könne er als Mittelfeldspieler „gut Bälle zuspielen und annehmen“ – auch im Berufsleben. Das kommt bei den Chefs gut an. Auch für den angehenden Architekten haben sie viel Lob übrig. Bloß die Gestaltung seiner Bewerbungsmappe hätte noch ein bisschen kreativer ausfallen können.<br />
Letztlich hat aber auch Tobias Grund zur Freude: Mit seinem guten Auftreten müsse er sich keine Sorgen machen, dass für ihn später mal „ein Bewerbungsgespräch so richtig danebengeht.“</p>
<p>Ein Bericht Von Felicitas Wilke, erschienen am 15. Feb. 2010 im Nordbayerischen Kurier</p>
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		<title>Wirtschaftsjunoren Bayreuth mit dem Projekt wj@school als 3. Landessieger gekürt</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 20:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Ahrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Schule & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Resorts]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftsjunioren aus Bayreuth sind am 27. Juni 2009 auf der Landeskonferenz 2009 im Fichtelgebirge für ihr Projekt  &#8220;wj@school&#8221;  ausgezeichnet worden.  Sie erreichten den diesjährigen 3. Landespreis des Verbandes

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Wirtschaftsjunioren aus Bayreuth sind am 27. Juni 2009 auf der Landeskonferenz 2009 im Fichtelgebirge für ihr Projekt  <a href="mailto:“wj@school"><span style="color: #000000;">&#8220;</span></a><span style="color: #000000;">wj@school</span><span style="color: #000000;">&#8221; </span> ausgezeichnet worden.  Sie erreichten den diesjährigen 3. Landespreis des Verbandes</p>
<p><a rel="attachment wp-att-200" href="http://www.wj-bayreuth.de/cms/resorts/wjschool-ist-3-landessieger-197.html/attachment/urkunde_lako2-2"><img class="alignleft size-full wp-image-200" title="Urkunde_Lako2" src="http://www.wj-bayreuth.de/cms/wp-content/uploads/2009/10/Urkunde_Lako21.jpg" alt="Urkunde_Lako2" width="640" height="427" /></a></p>
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		<title>Hardware für Schulen gesucht</title>
		<link>http://www.wj-bayreuth.de/cms/projekte/hardware-fur-schulen-gesucht-176.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Ahrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Schule & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Resorts]]></category>
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		<description><![CDATA[„Computer gehören in jedes Klassenzimmer!“
Dieser Aussage unseres ehemaligen
Bundespräsidenten Roman Herzog fühlen
sich die Wirtschaftsjunioren in Bayreuth
verpflichtet. „Noch immer haben nicht alle
Schulen der Region dieses Ziel erreicht“, so
Marko Ahrens, Initiator der Aktion wj@school
- Hardware für Schulen.
Der Umgang mit dem Computer gehört heute
wie das Lesen, Schreiben und Rechnen zur
Grundausbildung der Schüler. Betriebe dürfen
zu Recht diese Grundausbildung bei den
Schulabgängern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-182" title="P2111317" src="http://www.wj-bayreuth.de/cms/wp-content/uploads/2009/10/P2111317.JPG" alt="P2111317" width="250" />„Computer gehören in jedes Klassenzimmer!“<br />
Dieser Aussage unseres ehemaligen<br />
Bundespräsidenten Roman Herzog fühlen<br />
sich die Wirtschaftsjunioren in Bayreuth<br />
verpflichtet. „Noch immer haben nicht alle<br />
Schulen der Region dieses Ziel erreicht“, so<br />
Marko Ahrens, Initiator der Aktion wj@school<br />
- Hardware für Schulen.<span id="more-176"></span></p>
<p>Der Umgang mit dem Computer gehört heute<br />
wie das Lesen, Schreiben und Rechnen zur<br />
Grundausbildung der Schüler. Betriebe dürfen<br />
zu Recht diese Grundausbildung bei den<br />
Schulabgängern voraussetzen.<br />
Noch immer müssen jedoch viele Schüler auf<br />
die notwendige Ausbildung mit Informationstechnologie<br />
verzichten. Diesem Mangel<br />
wollen nun die Wirtschaftsjunioren entgegentreten.<br />
Schon seit mehreren Jahren versorgt<br />
Marko Ahrens in Zusammenarbeit mit der<br />
Logistiksparte der Wedlich-Service-Gruppe<br />
die Schulen der Region Bayreuth, Kulmbach<br />
und Pegnitz mit Hardware. „Und die Anfragen<br />
von Schulen reißen nicht ab.“ Zur Verbesserung<br />
der Situation an den Schulen und<br />
der damit verbundenen Ausbildungsreife der<br />
Schulabgänger in Oberfranken bitten nun<br />
die Wirtschaftsjunioren in Bayreuth um Hardware-<br />
Spenden aus Betrieben in Oberfranken.<br />
Diese Hardwarespenden werden kostenlos<br />
in den Betrieben abgeholt, vor dem Einsatz<br />
in den Schulen von Fachbetrieben technisch<br />
überprüft, und nach Rücksprache mit den<br />
Schulaufwandsträgern an bedürftige Schulen<br />
in Oberfranken gespendet. Das Alter der<br />
Hardware spielt dabei keine Rolle. Wir sind<br />
froh über jede Spende! Fragen Sie einfach bei<br />
uns nach!<br />
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an<br />
die Wirtschaftsjunioren Bayreuth<br />
Marko Ahrens<br />
Telefon  0174 2011338  oder<br />
E-Mail: hardware@wj-bayreuth.de</p>
<p>erschienen in &#8220;Oberfränkische Wirtschaft&#8221; Ausgabe 9/10/2009</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Von der Bildungswüste zum Bildungsland</title>
		<link>http://www.wj-bayreuth.de/cms/allgemein/von-der-bildungswuste-zum-bildungsland-pressemitteilung-der-wirtschaftsjunioren-deutschland-106.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Feulner</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Schule & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[WJD]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaftsjunioren präsentieren 10 Punkte für Zukunft der Bildung
Darmstadt, 3. September 2009. „Die deutsche Bildungslandschaft gleicht einer Wüste. Die Versprechen der Politik erinnern eher an eine Fatamorgana als dass sie Hoffnung auf ein Ende der Dürrezeit machen“, sagt Stefan Kirschsieper, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Er warnt, der jetzige Bildungsnotstand gefährde die deutsche Wirtschaft in der Krise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftsjunioren präsentieren 10 Punkte für Zukunft der Bildung</p>
<p>Darmstadt, 3. September 2009. „Die deutsche Bildungslandschaft gleicht einer Wüste. Die Versprechen der Politik erinnern eher an eine Fatamorgana als dass sie Hoffnung auf ein Ende der Dürrezeit machen“, sagt Stefan Kirschsieper, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Er warnt, der jetzige Bildungsnotstand gefährde die deutsche Wirtschaft in der Krise zusätzlich. „Fast ein Jahr nach dem Bildungsgipfel der Kanzlerin hat sich in Sachen Bildung in Deutschland nicht viel getan. Im Gegenteil: Vor den Wahlen versprechen alle Parteien, sich für Bildung stark zu machen, aber wo bleiben nachhaltige, grundlegende Reformen? Bleibt am Ende nur noch das Notopfer Bildung?“, fragt er.</p>
<p><span id="more-106"></span>„Wir brauchen keine weiteren Wahlprogramme, sondern ein echtes Bildungsprogramm für unser Land. Die Politik hat hierzu keine überzeugenden Konzepte, die junge deutsche Wirtschaft schon“, erklärt Kirschsieper. Die Wirtschaftsjunioren haben zehn Forderungen für die Zukunft Deutschlands als Bildungsland formuliert: „Neben gleichen Bildungs- und Lebenschancen für alle Schüler brauchen wir vergleichbare Schulformen und durch Schulrankings messbare Qualität an allen deutschen Schulen. Mit Ganztagsschulen und Pflichtvorschuljahr können wir faire Voraussetzung für alle schaffen. Wir sollten uns an den Besten im Land orientieren und unser System danach ausrichten“, fordert er. Weitere Ziele sind, mit Bildungsstandards und zentralen Prüfungen die Vergleichbarkeit und Transparenz zu erhöhen, Schülern, Lehrern und Eltern dadurch mehr Mobilität zu verschaffen, Lehrer- und Erzieherberufe aufzuwerten, aber auch die<br />
Berufsvorbereitung in Schulen durch Betriebspraktika für Schüler und Lehrer zu verbessern. „Für eine grundlegende Reform des deutschen Schulsystems braucht die Bundesregierung eine Richtlinienkompetenz in Bildungssachen, die Kultusministerkonferenz muss dafür zuständig sein, das Schulsystem neu organisieren“, so der Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren.</p>
<p>„Die Wirtschaft kämpft schon lange mit Fachkräftemangel, der demographische Wandel verschärft die Situation für Unternehmen und trotzdem gibt die deutsche Regierung mehr für Verwaltung aus als für Bildung und Erziehung. Das Ziel muss sein: In Bildung investieren. Der Haushalt muss endlich an die Realitäten angepasst werden, sonst müssen wir der wirtschaftlichen Not bald die Bildung opfern“, sagt Stefan Kirschsieper.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Quiz weckt Neugier</title>
		<link>http://www.wj-bayreuth.de/cms/projekte/quiz-weckt-neugier-186.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 20:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Ahrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Schule & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Resorts]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaftswissen: Siegerinnen ausgezeichnet
Katrin Elsner von der Johannes-Kepler-Realschule in Bayreuth hat das Quiz &#8220;Wirtschaftswissen im Wettbewerb&#8221; gewonnen. die 17-Jährige setzte sich gegen 560 Schüler und Schülerinnen durch.

&#8220;Katrin Elsner hat bewiesen, dass sie sich mit Wirtschaftsthemen bestens auskennt&#8221;, sagte Marko Ahrens, Leiter des Arbitskreises Schule-Wirtschaft der Wirtschaftsjunioren Bayreuth. Mit dem Sieg hat sich Katrin Elsner für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-187" title="WWW_2008 023" src="http://www.wj-bayreuth.de/cms/wp-content/uploads/2009/10/WWW_2008-023-300x199.jpg" alt="WWW_2008 023" width="300" height="199" /><strong>Wirtschaftswissen: Siegerinnen ausgezeichnet</strong></p>
<p><strong>Katrin Elsner von der Johannes-Kepler-Realschule in Bayreuth hat das Quiz &#8220;Wirtschaftswissen im Wettbewerb&#8221; gewonnen. die 17-Jährige setzte sich gegen 560 Schüler und Schülerinnen durch.</strong></p>
<p><span id="more-186"></span></p>
<p>&#8220;Katrin Elsner hat bewiesen, dass sie sich mit Wirtschaftsthemen bestens auskennt&#8221;, sagte Marko Ahrens, Leiter des Arbitskreises Schule-Wirtschaft der Wirtschaftsjunioren Bayreuth. Mit dem Sieg hat sich Katrin Elsner für das Bundesfinale in Kassel qualifiziert. Der zweite Platz ging an Melanie Hübner, auf den dritten Rang kam Bianca Wittenzellner, beide von der Albert-Schweitzer-Schule in Bayreuth.</p>
<p>&#8220;Wirtschaftswissen im Wettbewerb&#8221; ist ein Wissensquiz rund um Fragen zu Wirtschaft, Unternehmen, Ausbildung und Allgemeinbildung. Das Quiz ist von den Wirtschaftsjunioren Deutschland entwickelt worden, um Wirtschaftswissen in die Schulen zu bringen. Es wird seit mehreren Jahren mit steigenden Teilnehmerzahlen in ganz Deutschland durchgeführt. Nach dem Vorentscheid auf Kreisebene treten die Kreissieger in einem Finalwochenende gegeneinander an. &#8220;Wenn wir mit Schülerinnen und Schülern sprechen, dann stellen wir oft fest, dass Unternehmertum und Wirtschaft keine Themen im Unterricht sind&#8221;, erläutert Marcus Wilfert, Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Bayreuth. &#8220;Mit unserem Quiz geben wir den Lehrern einen Aufhänger, der für die Schüler interessant ist.&#8221;  Als Nebeneffekt erreiche man, dass sich die Schüler mit den Themen befassen, die auch bei Einstellungstests abgefragt werden.</p>
<p>Die Wirtschaftsjunioren (WJ) Bayreuth sind eine Vereinigung von jungen Unternehmern und Führungskräften mit etwa 70 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft. Die WJ Bayreuth gehören den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) an und bilden mit mehr als 10 000 aktiven Mitgliedern den größten Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren.</p>
<p>Quelle: Nordbayerischer Kurier</p>
<p>Das Bundesfinale in Kassel auf YouTube:</p>
<p>Film 1: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SIDaLUEWGzo">http://www.youtube.com/watch?v=SIDaLUEWGzo</a></p>
<p>Film 2: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EO6luXgJbN0">http://www.youtube.com/watch?v=EO6luXgJbN0</a></p>
<p>Film 3: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oxtmrVNRcRM">http://www.youtube.com/watch?v=oxtmrVNRcRM</a></p>
<p>Film 4: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RYe7hVq-ll4">http://www.youtube.com/watch?v=RYe7hVq-ll4</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Paul und sein Pate</title>
		<link>http://www.wj-bayreuth.de/cms/allgemein/paul-und-sein-pate-133.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 16:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stephan.bechert</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Schule & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerpaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilfe für Hauptschüler beim Einstieg in den Beruf

Ihr erstes Treffen stand unter keinem guten Stern: An dem Tag, als Marko Ahrens den heute 17-jährigen Paul Röhm kennenlernte, brach der sich beim Fußball Schien- und Wadenbein.
Paul Röhm ist ein Riesentalent. Der FC Bayern war an dem jungen Fußballer dran, der in der A-Jugend der SpVgg Bayreuth [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-135" title="paul-pate" src="http://www.wj-bayreuth.de/cms/wp-content/uploads/2009/10/paul-pate-300x171.jpg" alt="paul-pate" width="300" height="171" />Hilfe für Hauptschüler beim Einstieg in den Beruf<br />
</strong><br />
<strong>Ihr erstes Treffen stand unter keinem guten Stern: An dem Tag, als Marko Ahrens den heute 17-jährigen Paul Röhm kennenlernte, brach der sich beim Fußball Schien- und Wadenbein.</strong><br />
Paul Röhm ist ein Riesentalent. Der FC Bayern war an dem jungen Fußballer dran, der in der A-Jugend der SpVgg Bayreuth auf sich aufmerksam gemacht hatte. Bei den Bayern hätte er sich vorstellen sollen – just am Tag nach dem Unglücksspiel. Paul ist keiner, der die Flinte ins Korn wirft. Er ist inzwischen wieder fit, spielt Fußball und hat seine Lektion gelernt: „Einen Beruf zu haben, wichtig“, sagt der 17-Jährige. „Der ist die Basis.“<span id="more-133"></span><br />
Beim Einstieg hat ihm Marko Ahrens ein gutes Stück weitergeholfen. Ahrens ist Wirtschaftsjunior – die Wirtschaftsjunioren, ein Verband junger Führungskräfte, und das Freiwilligenzentrum Bayreuth haben jüngst eine gemeinsame Initiative gestartet: Menschen mit Lebens- und Berufserfahrung begleiten Hauptschüler ab der 8. Klassen, wenn es darum geht, den Sprung von der Schule in den Beruf zu schaffen. Wenn es gilt, Träumereien und Realität zusammenzubringen – wenn es ganz praktisch darum geht, ein Praktikum oder einen Ausbildungsplatz zu finden.<br />
Wirtschaftsjunioren und Aktive des Freiwilligenzentrums meinen es nicht nur gut, sie machen es auch so: Der Jugendliche und seine Eltern müssen mit ihrer Unterschrift bestätigen, dass sie die Hilfe des Paten ausdrücklich wollen, dass es ihnen also ernst ist. Die Lehrer und Schulleiter der Hauptschulen – es werden nach den sich jetzt einstellenden Erfolgen immer mehr – sind im Boot. Die Paten arbeiten mit den Beratern der Kammern und der Agentur für Arbeit zusammen. Und natürlich nutzen sie ihr eigenes Netzwerk.<br />
Bei Paul, sagt Marko Ahrens, der noch drei weitere „Patenkinder“ hat, läuft es gerade richtig gut. Nach ein paar Praktika in anderen Unternehmen, die Paul und sein Pate gemeinsam aufgetan hatte, ist er jetzt an der richtigen Stelle. Bei K+L Ruppert im Rotmain-Center macht der 17-Jährige ein einwöchiges Praktikum, danach schließt sich eine Einstiegsqualifizierung an. Und danach wiederum will Store-Manager Wieland Pietsch ihn als Auszubildenden übernehmen. Verkäufer oder Kaufmann im Einzelhandel, das sind Pauls Berufsaussichten. Pietsch hält jetzt schon große Stücke auf den Junior, der eigentlich gar nicht eingeplant war: Freundlich sei er und ein offener Typ. Ein Verkäufer eben, das finde man unter den jungen Leuten nicht mehr so oft. Dass die Kosten während der Einstiegsqualifizierung überschaubar sind, weiß Pietsch. Entscheidend war das nicht, „es ging nicht drum, eine billige Arbeitskraft zu bekommen“. Paul mache einfach einen guten Eindruck und habe eine Chance verdient.<br />
Paul Röhm ist einer unter mehr als 30 Hauptschülern aus Bayreuth und Pegnitz, die einen Paten zur Seite haben. Damit ist die Initiative der Wirtschaftsjunioren und des Freiwilligenzentrums Bayreuth, die ähnlich auch an anderen Orten stattfindet, eine der größten und Erfolg versprechenden in Bayern. Schüler der Altstadtschule und der Christian-Sammet-Schule in Pegnitz nutzen bereits die Begleitung eines „älteren Kumpels“, so sieht jedenfalls Paul Röhm seinen Paten. Weitere Schulen zeigen sich jetzt interessiert. „Aber wir haben auch nichts dagegen, wenn sich jemand direkt an uns wendet“, sagt Marko Ahrens. E-Mail an<a href="mailto:schule-wirtschaft@wj-bayreuth.de"> Marko Ahrens</a></p>
<p>Von Frank Schmälzle, erschienen im Nordbayerischen Kurier</p>
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		<title>Schüler für Wirtschaft begeistern  &#8211; Wirtschaftswissen im Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 15:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Feulner</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Schule & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneut laden die Wirtschaftsjunioren (WJ) Bayreuth Schulen zur Teilnahme am Wissensquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb&#8221; ein. „Ziel des Wettbewerbs ist, Schüler möglichst früh für Wirtschaftsthemen zu begeistern&#8221;, erläutert Melanie Emich vom Arbeitskreis Bildung/Wirtschaft der WJ Bayreuth. „Mit unserem Wissensquiz bieten wir Lehrern deshalb die Möglichkeit, Wirtschaftsthemen mal auf eine andere Weise in den Unterricht einzubringen.&#8221; Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut laden die Wirtschaftsjunioren (WJ) Bayreuth Schulen zur Teilnahme am Wissensquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb&#8221; ein. „Ziel des Wettbewerbs ist, Schüler möglichst früh für Wirtschaftsthemen zu begeistern&#8221;, erläutert Melanie Emich vom Arbeitskreis Bildung/Wirtschaft der WJ Bayreuth. „Mit unserem Wissensquiz bieten wir Lehrern deshalb die Möglichkeit, Wirtschaftsthemen mal auf eine andere Weise in den Unterricht einzubringen.&#8221; Für Schüler sei die Verbindung mit einem Wettbewerb interessant. „Außerdem winken den Gewinnern auf Bundesebene ein spannendes Wochenende und attraktive Sachpreise&#8221;, ergänzt Melanie Einich.</p>
<p>Um teilzunehmen, müssen Schüler einen Fragebogen mit insgesamt 30 Fragen ausfüllen, den sie von ihrer Schule überreicht bekommen. Das sind Fragen, die aus Themenbereichen wie Ausbildung, Unternehmen und Allgemeinbildung kommen. Die Fragen haben junge Unternehmer und Führungskräfte zusammengestellt &#8211; sie könnten also nicht aktueller und praxisnäher sein.</p>
<p>Lehrern wird zur Vorbereitung zusätzliches Material zur Verfügung gestellt. Teilnehmen können alle allgemeinbildenden Schulen, jeweils mit Schülern oder Klassen der achten und neunten Jahrgangsstufe. In einem zweiten Test — dem Kreisausscheid, der im Herbst in der IHK Bayreuth stattfinden wird — werden die regionalen Sieger ermittelt, die dann im März kommenden Jahres zum Finalwochenende nach Kaiserslautern eingeladen werden. Finale und Preisverleihung sind in ein spannendes Rahmenprogramm eingebettet.</p>
<p>29 Schulen aus dem Raum Bayreuth hat Melanie Einich zur Teilnahme eingeladen. Bis zum 25. Juli 2007 erwartet sie Rückmeldungen. Weitere Interessenten schreiben eine E-Mail an <a href="mailto:mail@melanie-emich.de">mail@melanie-emich.de</a></p>
<p>Quelle: Nordbayerischer Kurier 29.06.2007</p>
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		<title>So was wächst in zehn Jahren nicht mehr nach &#8211; Wirtschaftsjunioren ziehen Bilanz ihres Wettbewerbs</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 21:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Feulner</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Schule & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespreis]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswissen im Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über 25 Jahren beteiligen sich die Wirtschaftsjunioren Bayreuth am bundesweiten Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“. Heuer wurde die 16-jährige Ina Medick aus Bayreuth Bundessiegerin.

Seit drei Jahren freuen sich die Wirtschaftsjunioren Bayreuth über steigende Teilnehmerzahlen bei ihrem Schüler-Wettbewerb. Im vergangenen Jahr nahmen 20 Klassen aus Bayreuth Stadt und Landkreis an dem Quiz rund um wirtschaftliche Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über 25 Jahren beteiligen sich die Wirtschaftsjunioren Bayreuth am bundesweiten Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“. Heuer wurde die 16-jährige Ina Medick aus Bayreuth Bundessiegerin.</p>
<p><span id="more-263"></span></p>
<p>Seit drei Jahren freuen sich die Wirtschaftsjunioren Bayreuth über steigende Teilnehmerzahlen bei ihrem Schüler-Wettbewerb. Im vergangenen Jahr nahmen 20 Klassen aus Bayreuth Stadt und Landkreis an dem Quiz rund um wirtschaftliche Fragen teil. Ihr Ziel: „Ganz klar: Die Wirtschaft braucht guten Nachwuchs für die Unternehmen“, sagt Christian Wedlich von den Wirtschaftsjunioren. Und IHK-Pressesprecher Peter Belina ergänzt: „Wenn wir uns gegen Indien und China behaupten wollen, brauchen wir Know-how und gute Leute aus Deutschland.“ Denn der Nachwuchs sei knapp. Schon jetzt hätten die Unternehmen Probleme, Fachkräfte zu finden. Dabei kämen die geburtenschwachen Jahrgänge erst noch.</p>
<p>Dass mit Ina Medick eine Bayreuther Schülerin den Wettbewerb gewonnen hat, freut Wedlich besonders. „So was wächst in zehn Jahren nicht mehr nach.“ Die 16-Jährige vom Gymnasium Christian Ernestinum hatte im Jahr davor bundesweit bereits den zweiten Platz belegt. Der Wettbewerb trage dazu bei, den Schülern einen Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge und Abläufe zu geben, sagte Wedlich. Einblicke, die man in fast allen Berufen später für sich nutzbar machen könnte. Für Unternehmer seien Wettbewerbsteilneh-mer außerdem attraktive Bewerber. Wedlich: „Wer da mitmacht, zeigt, dass er sich über den Tellerrand hinaus interessiert.“ Belina: „Außerdem beweist er Allgemeinwissen, das man heute nicht mehr voraussetzen kann.“ Die Bundessiegerin legt es ihren Altersgenossen nahe, sich an dem Wettbewerb, der jetzt wieder ausgeschrieben wird, zu beteiligen: „Wer kapitalistisch interessiert ist, den könnten die Preise interessieren. Aber ganz grundsätzlich: Wirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Und ein Grundwissen in diesem Be-reich kann einem bei vielem weiterhelfen.“ ck</p>
<p>Quelle: Nordbayerischer Kurier, 16.04.2007.</p>
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